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Mittwoch, 19. Februar 2020 | 19:30 Uhr

Haus der Ingenieure, Eschenbachgasse 9, 1010 Wien

Interpreten

Stéphanos Thomopoulos, Klavier

Programm

F. Liszt: Ballade Nr. 1, Ballade Nr. 2
„Après une lecture de Dante. Fantasia Quasi Sonata.“ aus „Années de Pélèrinage. Deuxième année. Italie.“
F. Chopin: Nocturnes, op 27
G. Koumendakis: Die Larve und der Nachtfalter von Ludwig van Beethoven
M. Ravel: Gaspard de la nuit


Nicht zuletzt durch die außergewöhnlich reflektierte Zusammenstellung seiner Programme, basierend auf einer ernsten Auseinandersetzung mit der Bedeutung von Kunst und Musik, ist Stéphanos Thomopoulos zu einem international angesehenen Pianisten avanciert. In Wien gibt der Blüthner-Künstler sein Debüt mit Werken, die Geschichten rund um die Nacht erzählen, die er neben seinem virtuosen und feinfühligen Spiel auch als Moderator in Worte zu fassen weiß. So wie sich Schumann über Chopins beide Nocturnes seines opus 27, die als Höhepunkt dieser Gattung angesehen werden, zu den schwärmerischen Worten hinreißen ließ: “das Herzinnigste und Verklärteste, was nur in der Musik erdacht werden könne.“ Mit einem facettenreichen Klanggemälde wie es die „Dante Sonate“ von Franz Liszt ist, steht eine weitere pianistische „tour de force“ auf dem Programm.